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Sport & Fitness

Krafttraining für Frauen

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Krafttraining ist für Frauen ebenso wichtig wie Ausdauersport. Angst vor allzu dicken Muskelpaketen müssen Frauen dabei nicht haben. Stattdessen stabilisieren Muskeln Knochen und Gelenke, helfen, überschüssige Muskeln zu verbrennen und verbessern die sportliche Leistung. Lesen Sie hier, worauf es beim Training für Frauen ankommt, welche Übungen sinnvoll sind und warum Krafttraining Frauen nicht nur körperlich stärker macht.

ArtikelübersichtKrafttraining für Frauen
  • Warum Krafttraining für Frauen?
  • Keine Angst vor Gewichten
  • Trainingsplan für schlanke Muskeln

Warum Krafttraining für Frauen?

Krafttraining setzt sich auch bei Frauen immer stärker durch. „Strong is the new skinny“ (zu deutsch: stark ist das neue Dünn) lautet die Devise. Denn trainierte Körper sehen nicht nur straffer aus, sie sind auch leistungsfähiger und gesünder.

Im Erwachsenenalter werden pro Lebensjahrzehnt drei bis acht Prozent Muskelmasse abgebaut, sofern sie nicht aktiv gefordert wird. Das effizienteste Mittel dagegen ist Krafttraining. Frauen, die ihre Muskulatur regelmäßig arbeiten lassen, verbessern deren Leistungsfähigkeiten in vielerlei Hinsicht:

Haltung: Einerseits wird die Haltemuskulatur gekräftigt und beispielsweise die Wirbelsäule besser gestützt sowie der Rumpf aufgerichtet durch Krafttraining. Frauen fühlen sich durch Krafttraining aber meist auch selbstbewusster und bekommen ein besseres Körpergefühl beziehungsweise -bild. Das zeigt sich in einer stolzen, geraden Haltung.

Koordination: Beim Krafttraining werden nicht nur die Muskeln gestärkt, sondern teils komplexe Bewegungen durchgeführt. Ein Beispiel ist das funktionelle Training, bei dem mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beansprucht werden.

Gewichtsmanagement: Zwar wiegen Muskeln mehr als Fett. Im Gegensatz zu Letzterem verbrennen sie aber auch in Ruhe (mehr) Energie. Trainierte Muckis können den Stoffwechsel um rund sieben Prozent ankurbeln.

Knochen: Frauen leiden häufiger unter Knochenschwund (Osteoporose) als Männer. Davor schützt Krafttraining. Durch die Belastung erhöht sich die Knochendichte. Wer in jungen Jahren trainiert, lagert mehr Knochensubstanz ein. Später lässt sich durch Krafttraining das Fortschreiten des Knochenabbaus verhindern oder verlangsamen.

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Krafttraining für Frauen: Keine Angst vor Gewichten

Muskelberge, wie sie professionelle Bodybuilderinnen auf Wettbewerben zur Schau stellen, schrecken so manche Frau vom intensiven Krafttraining ab. Diese Angst ist jedoch unbegründet. Selbst bei hartem Krafttraining produzieren Frauen nur geringe Mengen Testosteron. Dieses Hormon ist aber am Muskelaufbau wesentlich beteiligt.

Wenn Frauen Eisen stemmen, bewirkt dies Studien zufolge eher eine Straffung als ein „Anschwellen“ der Muskeln. Zumindest ab und zu auch mit schwereren Gewichten zu arbeiten ist wichtig. Nur so erhalten die Muskeln die erforderlichen Reize, um ausdauernder und stärker zu werden.

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