Krankheiten

Aromatherapie

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Rose, Lavendel oder Salbei - ätherische Öle lassen Pflanzen intensiv duften. Die Öle sind aber nicht nur eine Wohltat für die Nase. Sie können auch viele körperliche Beschwerden lindern und die Stimmung positiv beeinflussen. Das macht sich die Aromatherapie zunutze.

Wiederentdeckte Heilkraft

Noch im Mittelalter war der Einsatz von ätherischen Ölen zur Heilung bestimmter Krankheiten weit verbreitet. Das Wissen ging aber über die Jahrhunderte verloren. Erst im 20. Jahrhundert wurde die Heilkraft der duftenden Öle wiederentdeckt. Als eigentlicher Begründer der Aromatherapie sah sich der französische Arzt Jean Valnet, der 1964 das erste medizinische Buch zu diesem Thema veröffentlichte.

Wertvolle Essenzen

Durch Destillation kann man ätherische Öle aus den Blüten und Blättern von Pflanzen lösen. Naturreine Öle können sehr teuer sein, da für ihre Gewinnung sehr viele Pflanzenteile verbraucht werden. Für einen einzigen Tropfen Rosenöl zum Beispiel werden die Blütenblätter von 30 Rosen verarbeitet. Die hochkonzentrierten Essenzen verflüchtigen sich an der Luft innerhalb kurzer Zeit. Sie sind nicht wasserlöslich, lassen sich aber in sogenannten Emulgatoren wie Mandelöl, Sahne, Milch oder Honig gut verdünnen. Durch die Vielzahl an Inhaltsstoffen können naturreine Aromaöle verschiedenste Wirkungen auf den Körper und die Seele haben.

Video: BBou & Maniac - Aromatherapie Video IDYLLE (September 2020).

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